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Spitzenspiel am Feiertag

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Spitzenspiel am Feiertag

Am Samstag kommt Oldenburg nach Flensburg

2. Oktober 2026

Der Spitzenreiter bekommt nun auch sein Spitzenspiel vor heimischer Kulisse! Am Feiertagssamstag empfängt unsere Mannschaft vom SC Weiche Flensburg 08 mit dem VfB Oldenburg einen Top-Gegner und absoluten Titelfavoriten. Bevor die Partie am 3. Oktober um 14 Uhr im Manfred-Werner-Stadion angepfiffen werden wird, haben wir für Euch wieder ein paar Fakten zusammengestellt.

 

Zur Lage: Weiche wieder Tabellenführer

Vom vergangenen elften Spieltag wurden bislang nur sieben der neun Begegnungen absolviert. Die Zweitvertretungen von Werder Bremen und Hannover 96 werden sich erst am Dienstag kommender Woche (06.10.2026, 14 Uhr) duellieren, und die Spitzenpartie zwischen Phönix Lübeck und dem VfB Oldenburg wurde vom Spielplan abgesetzt. Hier fehlt noch ein neuer Termin.

In den übrigen sieben Partien gab es gleich vier Zu-Null-Auswärtssiege, darunter den von Weiche beim Bremer SV. Mit dem 3:0-Erfolg setzten sich die Schützlinge von Trainer Tim Wulff am Sonntag wieder an die Tabellenspitze. Außerdem machte sich Kickers Emden mit dem 2:0-Sieg beim FC St. Pauli II weiter auf die Verfolgerjagd. Mit 3:0 fertigte Atlas Delmenhorst den Hamburger SV II ab. Und sogar mit 4:0 feierte Eintracht Norderstedt einen bemerkenswerten „Auswärtsdreier“ beim DFB-Pokal-Teilnehmer SSV Jeddeloh II. Außerdem besiegte Eimsbüttel den HSC Hannover mit 2:1. Die spektakulärsten Begegnungen gab es jedoch am Freitagabend. Der VfB Lübeck konnte mit einem 3:2-Sieg vor 2.611 Zuschauern gegen den SV Todesfelde den Tabellenkeller vorerst verlassen. Neun Spiele lang hatten die Grün-Weißen gar nicht gewonnen, nun gab es gleich zwei „Heimdreier“ hintereinander, wobei der Ex-Zweitligist – wie auch der Bremer SV – bereits siebenmal vor eigenem Publikum antreten durfte. Titelmitfavorit Drochtersen/Assel lag in Schöningen bereits mit 3:0 vorn und bereitete die zweite Niederlage der FSV in Folge vor, ehe der erst zur Pause eingewechselte Moussa Doumbouya in der Schlussviertelstunde mit einem Dreierpack auf 3:3 stellte und damit den Gästen den Sieg entreißen konnte.

Auch der nun anstehende zwölfte Spieltag wird am Wochenende nicht komplett absolviert werden. Die Partie zwischen Atlas Delmenhorst und dem FC St. Pauli II ist von behördlicher Seite abgesetzt worden, weil die zentralen Feierlichkeiten zum „Tag der Deutschen Einheit“ diesmal in Bremen stattfinden werden. Inzwischen hat zudem Eintracht Norderstedt der Bitte des Bremer SV entsprochen, die Partie ebenfalls zu verschieben, weil Bremer Spieler von den zentralen Feierlichkeiten betroffen sind. Ferner werden sich die Zweitvertretungen von Werder Bremen und des Hamburger SV erst am Mittwoch, 28. Oktober, gegenüberstehen.

Aus dem „Rest-Programm“ ragen zwei Duelle heraus. Zum einen empfängt am Samstag um 14 Uhr mit Weiche der aktuelle Tabellenführer den VfB Oldenburg, der bei einem Nachholspiel drei Punkte Rückstand hat. Außerdem testet der Sechste, Hannover 96 II, eine Stunde später den „faktischen Ersten“, Phönix Lübeck. Phönix hat bei einem ausstehenden Nachholspiel nur zwei Punkte Rückstand auf Weiche.

Der Spieltag startet am Freitagabend erneut an der Lübecker Lohmühle. In seinem dann bereits achten (!) Heimspiel empfängt der VfB ab 19.30 Uhr den Neuling Eimsbüttel. Am Samstag um 14 Uhr steht das interessante Duell zwischen Drochtersen/Assel und Jeddeloh II an. Erst um 18 Uhr spielt Kickers Emden gegen das Schlusslicht aus Todesfelde. Einen Hauch von Derby hat die Partie des Sonntags, wenn sich ab 14 Uhr der HSC Hannover und Schöningen gegenüberstehen werden.

 

Zum Gegner: attraktiver Club mit großen Ambitionen

In Oldenburg, wo Anfang der 1990er Jahre sogar einmal an der Tür zur Bundesliga geschnuppert werden durfte und 2022/23 ein Jahr Drittliga-Profifußball geboten werden konnte, sind die Ansprüche seit jeher sehr hoch. Zwar spricht in Oldenburg aktuell niemand öffentlich von einem Muss, aber die Zielstellung ist klar: In der laufenden Saison soll der nächste Anlauf in Richtung der Rückkehr in die 3. Liga unternommen werden. Das Selbstverständnis beim Ex-Zweitligisten geht klar dahin, dass in Oldenburg Profifußball gespielt werden soll. Dafür werden die infrastrukturellen Voraussetzungen mit Hilfe der Stadt geschaffen, die im April 2024 den Bau eines „modernen“ Stadions für 10.604 Zuschauer beschlossen und diese Entscheidung inzwischen nochmals – und überdies mit einem über fünf Millionen teuren Aufschlag zum vorherigen Preis – bestätigt hat. Baubeginn für die inzwischen mehr als 57 Millionen Euro teure neue Arena soll der 1. Juli 2027 sein. Dass mit der Fertigstellung des Stadionneubaus nicht nur Regionalliga-Fußball geboten werden sollte, dürfte jedem fleißigen Steuerzahler auch außerhalb von Oldenburg einleuchten.

Nach dem Aufstieg des SV Meppen ist ein sportliches „Schwergewicht“ in der aktuellen Saison nicht mehr dabei. Zur Vertragsverlängerung des Cheftrainers Dario Fossi im Mai 2026 hatte der Aufstiegstrainer von 2022 gesagt: „Wir alle haben erlebt, was in Oldenburg möglich ist, und wir alle haben den Traum, das noch einmal zu erleben. Daran werden wir gemeinsam arbeiten.“ Von Vereinsseite wurde die Zielperspektive etwas relativiert. Da hieß es: „Im Idealfall möchte der VfB spätestens 2029 in einem neuen, modernen Stadion Profifußball spielen.“

Sportlich startete der VfB vielversprechend in die Saison. Vom ersten bis zum sechsten Spieltag agierten die Schützlinge von Dario Fossi beinahe uneingeschränkt wie eine Top-Mannschaft, die souverän durch die Liga schreitet. Nur beim 1:1 an der Lübecker Lohmühle, wo auch unsere Mannschaft mit dem gleichen Ergebnis vorliebnehmen musste, hatte der VfB mal zwei Pünktchen liegen gelassen. Besonders beeindruckend war die „Resilienz“ des VfB. Wenn das „Modewort“ seine Berechtigung hat, dann traf es wohl auf den VfB Oldenburg im Spätsommer 2026 zu. Norderstedt schaffte in Oldenburg kurz vor der Pause den 1:1-Ausgleich, verlor jedoch noch mit 1:4. Eimsbüttel drehte nach der Pause das Spiel und lag nach einer Stunde mit 3:2 vorn – verlor am Ende aber mit 3:7-Toren. Die Krönung war der 4:3-Sieg der Blau-Weißen gegen die starke U 23 von Hannover 96. Hier führten die Gäste nach einer Stunde sogar mit 3:0, aber die Oldenburger zerbrachen daran nicht. Sie schossen in der letzten halben Stunde halt die zum Sieg notwendigen vier Tore.

Mit derart viel Sonnenschein ging es für die Schützlinge von Cheftrainer Dario Fossi allerdings nicht weiter. In Schöningen zogen die Blau-Weißen – wie zehn Tage später unsere Mannschaft – den Kürzeren, verloren mit 0:1. Und zuletzt gab es eine 1:3-Heimpleite im Derby gegen Jeddeloh II. Diese Niederlage vor 14 Tagen schmerzte besonders, weil es bis heute der letzte VfB-Auftritt war. Das Spitzenspiel bei Phönix Lübeck vom vergangenen Wochenende war verlegt worden. So steckt die Heimpleite bis jetzt in den Oldenburger Kleidern.

Der Vorjahresdritte musste seinen Kader im vergangenen Sommer nicht sonderlich umbauen. Geschäftsführer Sebastian Schachten durfte sich vor allem darüber freuen, dass zwei Wunschspieler zusagten: Aus Lotte kam Leon Demaj, der in Oldenburg somit eine Familienzusammenführung mit seinem jüngeren Bruder Drilon Demaj erleben durfte. Und mit Kai Pröger kam ein Profi nach zwölf Jahren wieder an den Marschweg, der einst von Oldenburg aus loszog, um für Paderborn, Hansa Rostock und Regensburg fast 200 Partien in der 1. und 2. Bundesliga zu bestreiten. Mit seiner Rückkehr wurde der 34-jährige Stürmer sogleich zum Kapitän der Blau-Weißen. Außerdem gelang es, einerseits das ehemalige HSV-Sturm-Talent Glory Kiveta am letzten Tag der Transferperiode aus Braunschweig loszueisen und andererseits Top-Torjäger Mats Facklam zu halten. Der Sturmriese, fast zwei Meter groß, hatte im vergangenen Jahr für Oldenburg 25-mal eingenetzt, war Zweiter der Torschützenliste geworden und hatte mit einem Wechsel in die 3. Liga geliebäugelt. Aktuell ist er mit zwölf Toren Führender der Torschützenliste der gesamten Liga.

 

Mit Dominik Kasper kam ferner ein Mittelfeldspieler von Werder Bremens U 23, der bereits über reichlich Erfahrungen in der Liga verfügte. Vergessen wir aber nicht die anderen. Spieler wie Stammtorhüter Jhonny Peitzmeier, der dienstälteste Oldenburger Leon Deichmann, der Ex-Kieler Nico Mai oder Marc Schröder sowie die beiden torgefährlichen Mittelfeldakteure Vjekoslav Taritas und Rafael Brand gehören zu den besten in der Regionalliga Nord. Allerdings ist mit Abwehrspieler Ngufor Anubodem sowie den Kreativ- bzw. Offensivkräften Drilon Demaj, Linus Schäfer und Moses Otuali zurzeit auch die Verletztenliste lang. Außerdem wird Dario Fossi auf den „Gelb“-gesperrten Linksverteidiger Nico Knystock verzichten müssen.

VfB-Trainer Dario Fossi hatte zuletzt nach der Heimniederlage gegen Jeddeloh II die Defensive als Schwachpunkt ausgemacht. „Wir, Mannschaft und Trainerteam, müssen daran arbeiten, dass wir besser verteidigen“, wurde er auf der Oldenburger Homepage zitiert. Bei einem Torverhältnis von 31:14 nach zehn Spielen ist zugleich die Stärke klar benannt.

Unsere Mittelfeldspieler Erolind Krasniqi bewertete die Qualität des Kontrahenten im Interview für unser Stadionmagazin „Steilpass“ entsprechend. Er sagte: „Oldenburg hat eine sehr gute Mannschaft und gehört sicherlich zu den Teams, die oben mitspielen wollen. Sie haben viel Qualität und werden uns alles abverlangen.“ Und angesprochen auf den Oldenburger Top-Torjäger Mats Facklam sagte unser Top-Scorer: „Wir wissen, dass er ein guter und körperlich sehr präsenter Spieler ist. Aber wir verteidigen als Mannschaft. Es geht nicht darum, einen einzelnen Spieler alleine auszuschalten. Wenn jeder seine Aufgabe erfüllt und wir kompakt bleiben, können wir das gemeinsam lösen.“

 

Unsere Mannschaft: ohne Kapitän, aber mit Mut

Mit bester Stimmung kehrte unsere Mannschaft am Sonntagabend aus Bremen zurück. Während Phönix Lübeck (0:0) und Schöningen (2:2) beim dortigen BSV mit Remis jeweils Punkte liegen gelassen hatten, konnte Weiche einen wenig aufgeregten 3:0-Sieg im durchaus gefürchteten Stadion am Panzenberg einfahren – und das obgleich die meisten Flensburger Fans aufgrund des Chaos auf Schiene und Straße leider völlig verspätet erst mit Abpfiff am Spielort eintrafen.

Am Montag hatte die Mannschaft frei, sodass am Dienstag die Trainingsarbeit für das Spitzentreffen am Samstag aufgenommen wurde. Schon auf der Heimfahrt aus Bremen suchte Cheftrainer Tim Wulff einzelne Spielszenen vom 3:0-Sieg in Bremen für die Videoanalyse heraus, um gelungene und weniger gelungene Aktionen mit der Mannschaft besprechen zu können. Personell wird es eine Änderung geben müssen. Mit Kevin Ntika wird der etatmäßige Kapitän „Gelb“-gesperrt fehlen. Der Trainer wird entscheiden müssen, wer die Position übernehmen wird. Kandidaten dürften vor allem Brandolf Duah und Torben Marten sein. In den Spieltagskader könnte der zuvor verletzte Nick Selutin rücken. Für Uchechi Duru dürfte die Partie hingegen noch zu früh kommen.

Erolind Krasniqi geht optimistisch an die Aufgabe gegen Oldenburg heran. Im Interview für unser Stadionmagazin sagte er: „Wir spielen zu Hause und haben keinen Grund, uns zu verstecken. Wir wollen unser Spiel durchziehen und ihnen das Leben so schwer wie möglich machen.“ Auch wenn beziehungsweise gerade weil sich am Samstag zwei Mannschaften mit überragenden Offensivqualitäten gegenüberstehen werden, ist zugleich Vorsicht geboten. Nochmals unser Mittelfeldspieler mit der Trikotnummer 48: „Wir wollen mutig auftreten und unsere Stärken zeigen, aber natürlich mit der nötigen Balance. Gegen eine Mannschaft wie Oldenburg kannst Du nicht einfach blind nach vorne laufen. Wir müssen kompakt sein, gut gegen den Ball arbeiten und wenn wir den Ball haben, unsere Qualität ausspielen.“

Der VfB Oldenburg war in der Vergangenheit in Flensburg oft gern gesehen. Bei bislang zwölf Gastspielen war der Besuch fünfmal vierstellig, und gewinnen konnten die Oldenburger nur zweimal: am 28. September 2014 und im Vorjahr am 18. Oktober, jeweils mit 3:2. Vor knapp zwölf Monaten dominierten die Gäste die erste Halbzeit klar, ehe sie in der Schlussphase nach zwei Flensburger Toren ins Wanken gerieten und den Sieg nur mit Mühe über die Zeit zittern konnten. Das torlos endende Spitzenspiel vom 18. Oktober 2015 sahen im Manfred-Werner-Stadion vor knapp elf Jahren 1.924 Zuschauer. Seit 2012/13, als beide in die Regionalliga Nord aufstiegen, spielen der VfB Oldenburg und Weiche gegeneinander. Die Corona-Pandemie sowie das Drittliga-Jahr des VfB durchbrachen die Regelmäßigkeit. Insgesamt gab es bislang 24 Duelle mit elf Flensburger Siegen, acht Remis und fünf Oldenburger Erfolgen bei 38:34 Toren aus Weiche-Sicht.

 

Hinweise für alle Fans: Live ist nur im Manfred-Werner-Stadion!

Das Spiel wird am Samstag, 3. Oktober 2026, um 14 Uhr im Manfred-Werner-Stadion angepfiffen. Schiedsrichter der Partie ist Mika Jungclaus (TSV Lamstedt), der von Tom Holsten (TSV Bassen) und Jonas Behrens (TSV Lamstedt) an den Linien assistiert wird.

Mehr Informationen rund um das Spiel und den Gegner sowie u. a. das vollständige Interview mit unserem Mittelfeldspieler Erolind Krasniqi gibt es in unserem Stadionmagazin „Steilpass“. Gedruckte Exemplare gibt es am Spieltag vor Ort. Online wird das Stadionmagazin hier zu finden sein: weiche-liga.de/steilpass/.

Tickets zum Spiel gibt es wie üblich in den Kategorien Stehplatz/Sitzplatz ohne Dach und Sitzplatz mit Dach an der Stadionkasse, sehr gern aber auch schon vorab im Netz unter https://www.etix.com/ticket/v/12803/manfredwernerstadion-sc-weiche-flensburg-08performance_id=38987573&country=DE&language=de.

Wer die Partie nicht live im Stadion verfolgen kann, hat die Möglichkeit, sich hinter einer Bezahlschranke den kommentierten Livestream mit von handgeführter Kamera auf dem neuen zentralen Vermarktungskanal der Regionalliga Nord über den Anbieter LEAGUES (www.leagues.football/rlnord) anzuschauen. Ihr gelangt zum Stream ebenso, wenn Ihr über unsere Homepage (weiche-liga.de) auf den Button „Weiche 08 TV“ geht. Auf fussball.de bieten wir zudem einen Liveticker an. Ferner werden wir Infos zu Aufstellung, Spielbeginn, Halbzeit und Abpfiff wie gehabt auf unseren Social-Media-Kanälen geben. So richtig „live“ ist allerdings nur der Stadionbesuch.

Fans des VfB Oldenburg beachten bitte, dass die Stadionadresse Bredstedter Straße 2 wie die gesamte Bredstedter Straße als Anwohnerstraße keinerlei Parkplätze bietet. Bitte benutzt die ausgewiesenen Parkplätze in der Otto-Hahn-Straße. Sie sind kostenlos. Im Stadion gibt es eine Fan-Trennung. Gäste-Fans nutzen daher bitte den für sie vorgesehenen hinteren Stadioneingang. Das Tragen von Fan-Utensilien der Gäste ist im Heimbereich nicht gestattet.

Fans, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, können ab dem Bahnhof Flensburg oder dem Zentralen Omnisbusbahnhof (ZOB) in der Innenstadt die Buslinie 12 bis zur Haltestelle „Bredstedter Straße“ nutzen.

Fans des SC Weiche können sich gern an unseren Fanbeauftragten unter fanbetreuung@weicheflensburg08.de wenden.

Ein Hinweis zum Wetter: Für den Samstagnachmittag ist bei trockenem Wetter mit Temperaturen von um die 16 Grad zu rechnen. Einem Stadionbesuch sollte demnach nichts entgegenstehen.

Wir freuen uns über Euren Besuch und wünschen allen Fußballfans einen schönen Samstagnachmittag in unserem Manfred-Werner-Stadion.