Endlich wieder Heimspiel
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Endlich wieder Heimspiel
Der FC St. Pauli kommt mit seiner U 23
Satte 15 Wochen bzw. 105 Tage wird am Samstag das vorherige Heimspiel her sein. Nun kommt es endlich zur Regionalliga-Jahrespremiere im Manfred-Werner-Stadion. Bevor unsere Mannschaft am Samstagnachmittag ab 13.30 Uhr die U 23 des FC St. Pauli empfangen wird, haben wir für Euch wieder ein paar Fakten zusammengestellt.
Zur Lage: Dramatik pur in Meppen
Am vergangenen Wochenende hatte das Spitzentrio Heimrecht. Während der Tabellenzweite Drochtersen/Assel in der Partie gegen den SC Weiche Flensburg 08 nach dem Ausgleichstreffer mal kurzzeitig ins Wanken kam, sich aber letztlich verdient mit 3:1-Toren durchsetzte, gab der Tabellendritte Oldenburg sogar zwei Zähler ab. Lohne konnte in der zweiten Halbzeit vor 3.486 Zuschauern zum 1:1 ausgleichen und mit viel Dusel in der Schlussphase – u. a. ein verschossener Strafstoß des VfB – den Punkt entführen. Spitzenreiter Meppen hingegen kam mit „einem blauen Auge“ davon. Die Gäste vom SV Werder Bremen II gingen in der 83. Minute in Führung, doch die Emsländer konnten vor 7.291 Fans in ihrer Hänsch-Arena noch die Kurve kratzen. Nach dem 1:1-Ausgleich (88.) erzielte Daniel Haritonov den kaum noch für möglich gehaltenen Siegtreffer (90.+3).
Hinter dem Spitzentrio scheint die Luft beim Tabellenvierten, Jeddeloh II, und beim Fünften, Phönix Lübeck, etwas draußen zu sein. Jeddeloh II patzte im Heimspiel gegen Hannover 96 II und verlor deutlich mit 0:4. Phönix musste sich beim Bremer SV mit einem 1:1-Remis begnügen. Der VfB Lübeck kassierte vor 3.381 Zuschauern an der Lohmühle eine 0:2-Heimpleite gegen den HSV-Nachwuchs. Kickers Emden landete vor 1.450 Zuschauern beim in der Schlussphase noch torreichen 4:2-Sieg gegen Norderstedt wichtige Heimpunkte. Am Tabellenende sackte Altona 93 endlich mal wieder alle drei Zähler ein. Vor 1.133 Fans gab es gegen den HSC Hannover einen 3:0-Sieg. Hingegen verlor der FC St. Pauli II sein Heimspiel gegen Schöningen sang- und klanglos mit 0:5-Toren. Insgesamt summierte sich die Besucherzahl in den neun Partien auf über 18.500, sodass durchschnittlich mehr als 2.000 Fans jede Partie sahen.
Am Dienstagabend setzte Drochtersen in einem Nachholspiel seine Verfolgungsjagd auf Spitzenreiter Meppen fort. Die SV D/A besiegte Lohne mit 4:1-Toren. Zwei Nachholspiele gab es am Mittwochabend. Jeddeloh II besiegte den HSV-Nachwuchs mit 1:0. Altona konnte beim 1:1-Remis gegen Werder Bremen II vor 1.734 Zuschauern einen wichtigen Punkt im Abstiegskampf ergattern.
Zum Auftakt des 27. Spieltags gibt es gleich drei Partien am Freitagabend. Jeweils ab 18.30 Uhr stehen sich die FSV Schöningen und der VfB Lübeck sowie Hannover 96 II und der VfB Oldenburg gegenüber. Eine halbe Stunde später wird Lohne gegen Kickers Emden um wichtige Punkte im Rennen gegen den Abstieg kämpfen.
Drei Partien gibt es dann auch jeweils an den beiden anderen Tagen des Wochenendes. Spitzenreiter Meppen wird am Samstag ab 14 Uhr bei Phönix Lübeck ebenso hart geprüft werden wie die SV Drochtersen/Assel, die zeitgleich beim SV Werder Bremen II antreten muss. Bereits eine halbe Stunde vorher müssen Weiche und der FC St. Pauli II auf dem Rasen ins Duell.
Der Sonntag hält ab 13 Uhr das Derby zwischen dem Hamburger SV II und Altona 93 parat. Eine Stunde später wird der Spieltag mit zwei Begegnungen komplettiert. Norderstedt empfängt dann den SSV Jeddeloh II. Und der HSC Hannover erwartet als Gast den Bremer SV.
Zum Gegner: trotzte Meppen und Oldenburg
Der damalige Cheftrainer Benny Hoose hatte sich in der traditionellen Umfrage von „kicker.de“ vor Saisonbeginn noch ebenso realistisch wie optimistisch gezeigt, als er über die Aussichten der U 23 des FC St. Pauli sagte: „Wir hatten 13 Abgänge, gehen mit einem ganz jungen Team an den Start. Neben der individuellen Entwicklung der Talente wollen wir möglichst auch erfolgreich spielen.“
Zu Letzterem kam es bislang allerdings eher selten. Der FC St. Pauli II geriet sofort in den Abstiegssog, verlor die ersten vier Liga-Partien und blieb zunächst neunmal sieglos. Im zweiten Spiel unter Interimstrainer Karsten Neitzel gab es mit 2:0 beim HSC Hannover am 11. Spieltag den ersten Sieg. Doch ungeachtet eines Aufschwungs konnten die Abstiegsränge nicht verlassen werden. Typisch dafür: Seit jenem 27.09.2025 wurde nur ein weiteres Mal gewonnen (3:1 wieder in Hannover, nun bei der „96-Zweiten“), dafür aber siebenmal 1:1 gespielt. Auf eigenem Platz gelangen aus 13 Spielen zwar acht Remis, darunter gegen Meppen, Oldenburg und Jeddeloh II (jeweils 1:1), doch ein Dreier konnte dort nicht gefeiert werden.
Der Start ins neue Jahr 2026 verlief entsprechend. Das 1:1 im ersten „Schlüsselspiel“ gegen Mitabstiegskandidat Lohne – bei einem verschossenen Strafstoß und 87-minütiger zahlenmäßiger Überlegenheit – war bezeichnend. Der Punkt war zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel. Das folgende „Stadionduell“ gegen Norderstedt – das zweite „Schlüsselspiel“ – ging in der Nachspielzeit und mit einem weiteren verschossenen Strafstoß mit 2:3 verloren. Am vergangenen Sonntag setzte es dann eine 0:5-Pleite gegen Schöningen. Da gibt es nichts gutzureden: So stark in Abstiegsbredouille war der FC St. Pauli II in der Regionalliga Nord seit der Flensburger Zugehörigkeit zu jener Spielklasse (2012/13) noch nie. Zehn Saisonspiele verbleiben, um den Rückstand von sechs Punkten zum rettenden Ufer noch aufzuholen. Bislang 15 Zähler aus 24 Partien verheißen da nichts Gutes. Neun Remis – die ligaweit meisten – zeigen indes, dass die jungen Braun-Weißen grundsätzlich konkurrenzfähig sind.
Wie üblich hatte es im Kader der U 23 des Bundesligisten im vergangenen Sommer einen großen Umbruch gegeben. Zwölf neue Spieler kamen, davon sogar sieben nicht aus dem eigenen Verein. Jannik Westphal (VfB Lübeck) war hierbei der bekannteste „Neue“. Von einem Regionalligisten schloss sich sonst nur noch Rijad Smajic (1. FC Köln II) der U 23 des Kiezklubs an, wobei der Ukrainer Oleg Skakun vom NOFV-Oberligisten Viktoria Berlin wechselte, zuvor aber schon 67 Partien in der Regionalliga Nordost bestritten hatte. Vom Hamburger Oberligisten USC Paloma ging Haron Sabah zur Zweitvertretung des „FCSP“, die da noch von Cheftrainer Benny Hoose trainiert wurde. Neben den vier „Aufrückern“ aus der U 19 Juri Behr, Calvin Rahr, Ols Backhaus und Toralf Hense kam Muhammad Dahaba aus der Profi-Mannschaft dazu. Zudem gab es die Verpflichtungen der zuvor vereinslosen Sisco Ngambia Dzonga und Rawley St. John sowie von Adem Podrimaj, der erst im Oktober hinzugeholt wurde. Der Österreicher war in der Regionalliga Nord mit Hannover 96 II Meister 2024 geworden und ferner bereits beim VfB Oldenburg aktiv.
Doch die Zugänge konnten die zum Teil namhaften Abgänge wie Julian Ulbricht (Meppen), Peer Mahncke, Theo Schröder (beide Emden) oder Johann von Knebel (Dassendorf) kaum ausgleichen. Dabei haben einige Talente ligaweit schon einen Namen: Torhüter Kevin Jendrzej, die Mittelfeldtalente Marwin Schmitz und Max Herrmann oder die Stürmer Romeo Aigbekaen und Bennet Winter etwa. Das „konstante“ Gesicht der sich ständig wandelnden Mannschaft ist Kapitän Luca Günther. Der Außenverteidiger mit der Nummer 2 ist seit 2020 bei der U 23, war 2023/24 – ohne Einsatz – offiziell bei den Profis und kommt auf mehr als 110 Liga-Einsätze.
Die sportlich Verantwortlichen um Cheftrainer Karsten Neitzel, der den erkrankten Benny Hoose erst interimsmäßig ablöste, ehe er den Posten komplett übernahm, und den Sportlichen Leiter Carsten Rothenbach, legten im Winter mit Abwehrspieler Kenan Aydin (1. FC Magdeburg II) und Stürmer Nikky Goguadze (VfL Osnabrück) nach. Vor allem auf den niederländischen Angreifer, der beim Bremer SV in 66 Ligaspielen 40 Tore erzielt hatte, ruhen viele Hoffnungen, um sich vom Tabellenende noch befreien zu können. Bislang gelang ihm gegen Norderstedt ein Treffer. Gegen Schöningen wurde er erst zur Pause eingewechselt.
Unser neuer Torhüter Ronny Seibt, der am Samstag sein Heimdebüt feiern könnte, spielte bis zum vergangenen Sommer bei der U 23 des Kiezklubs und war insgesamt sechs Jahre im NLZ der Braun-Weißen, stand sogar in einem Bundesliga-Spiel bei Borussia Dortmund im Aufgebot der Profis. Er ist für seine Zeit im NLZ dem FC St. Pauli dankbar und sprach im Interview für unser Stadionmagazin „Steilpass“ über sein Wiedersehen mit seinem Ex-Klub. „Das wird auf jeden Fall ein besonderes Spiel“, meinte er, um fortzufahren: „Einerseits kenne ich paar Jungs aus der U 23 persönlich, habe mit ihnen trainiert und bin lange Zeit Teil dieser Struktur gewesen. Da ist schon ein Stück Heimatgefühl dabei. Andererseits bin ich jetzt Spieler beim SC Weiche, und mein Fokus liegt voll auf der Mannschaft, für die ich spiele. Im Spiel geht es nicht um Vergangenes, sondern darum, das Spiel zu gewinnen und uns zu belohnen.“ Dazu freilich ist es gut zu wissen, was einen erwartet. Über den Kontrahenten sagte er: „Wenn ich auf meine Zeit beim FC St. Pauli II zurückblicke, kann ich sagen: Die Mannschaft ist eine junge Truppe, die versucht, immer zocken und den Ball haben zu wollen. Sie sind schnell über außen, versuchen Räume zu nutzen und scheuen keine Zweikämpfe.“
Unsere Mannschaft: endlich wieder ein Heimspiel
„Wir feiern Heimspiel. Alle sind dabei. Wir feiern Heimspiel. Alle stimmen ein.“ So heißt es in einem Liedtext von „Willkuer“ – und darauf mussten Fans des SC Weiche Flensburg 08 nun sage und schreibe 15 Wochen verzichten. Am Samstag ist die lange Zeit des Wartens nach 105 Tagen für Fans und Mannschaft vorbei. Damit das Heimspiel aber auch tatsächlich Anlass zum Feiern geben wird, ist von der Mannschaft einiges anzustellen, denn der Gast wird die drei Punkte nicht freiwillig abgeben wollen.
Unsere Mannschaft hatte nach der Rückkehr am vergangenen Samstag aus Drochtersen zwei Tage trainingsfrei und startete am Dienstag mit zwei Einheiten in die neue Trainingswoche. Bis zum Abschlusstraining am Freitag wird sie weiter täglich üben. Am Samstag im Spiel wird dann Uchechi Duru definitiv fehlen. Der Innenverteidiger sah in Drochtersen „Rot“, wobei er sich selbst von der Härte der persönlichen Strafe durch den Referee überrascht zeigte. Nun wird er zuschauen müssen. Dafür durften zuletzt die zuvor verletzten Torben Marten und Randy Gyamenah sowie bereits mit zwei Kurzeinsätzen Mads Albæk wieder mitwirken. Auch Bjarne Schleemann war erstmals wieder einsatzbereit, blieb in Drochtersen allerdings 90 Minuten auf der Bank. Und: Kevin Ntika und Obinna Iloka stiegen am Dienstag wieder ins Training ein. Auf noch etwa längere Sicht stehen nur noch Ole Wagner und Maxim Jurk auf der Ausfallliste, sodass sich die Optionen für Cheftrainer Tim Wulff demnächst weiter vergrößern werden.
Gleich vier Spieler unseres Kaders waren mal im Nachwuchs beim „FCSP“ aktiv. Neben Ronny Seibt, der als einziger von ihnen Spiele für die U 23 des Kiezklubs bestritt, sind das Erjanik Ghubasaryan, Alexander Laukart und Ole Wagner. Im Interview für unser Stadionmagazin „Steilpass“ verriet Ronny Seibt dann auch, wie dem Konkurrenten beizukommen sein könnte. Er sagte: „Um die Partie auf unsere Seite zu ziehen, müssen wir konzentriert und strukturiert auftreten, gerade defensiv, keine leichten Ballverluste zulassen und als Einheit auftreten. Gleichzeitig müssen wir vorne unsere Chancen effektiv nutzen. Wenn wir einen kühlen Kopf bewahren und stabil sind und unsere Stärken ausspielen, können wir das Spiel kontrollieren und gewinnen.“ Seine Prognose fällt entsprechend aus: „Wenn wir konzentriert bleiben, unsere Chancen nutzen und unseren Plan gut umsetzen, sehe ich uns gut aufgestellt. Ich denke, es wird ein enges, umkämpftes Spiel, bei dem wir die Oberhand behalten werden. Am wichtigsten ist, dass wir nach 90 Minuten mit einer klaren Leistung auf dem Platz stehen und die drei Punkte in Weiche behalten.“
Der FC St. Pauli II zählt gemeinsam mit dem Hamburger SV II zu den Traditionsgegnern unserer Mannschaft. Am Samstag wird es bereits das 26. Aufeinandertreffen zwischen den beiden Kontrahenten geben. Bis zum Herbst 2021 verlor Weiche keines der bis dahin 16 Regionalliga-Duelle. Die 17. Begegnung am 10. Oktober 2021 gewannen die jungen Kiezkicker mit einem überragenden Niclas Nadj zuhause mit 2:1. Am 6. April 2023 verlor Weiche dann mit 0:1 erstmals ein Heimspiel gegen den FC St. Pauli II. Ein knappes halbes Jahr später, am 23. September 2023, gab es sogar ein 0:5-Heimdebakel. Und tatsächlich datiert der letzte Flensburger Heimsieg vom 26. Oktober 2019 (4:1). Oder anders: Die jüngsten drei Gastspiele der Kiezkicker gingen mit insgesamt 7:0 Toren komplett an unsere Gäste! Insgesamt heißt es nach bislang 25 Duellen: zehn Flensburger Siege, elf Remis und vier Siege der U 23 des „FCSP“ bei 39:28 Toren. Erfolgreichste Schützen der bislang 25 Duelle sind im Übrigen Nico Empen (der für beide Seiten spielte, aber nur für Weiche traf) und Dominic Hartmann, die jeweils vier Tore erzielen konnten.
Im vergangenen Jahr, am 3. Mai 2025, gewann der FC St. Pauli II im Manfred-Werner-Stadion durch ein sehr spätes Kopfballtor vom aktuell vereinslosen Emil Staugaard nach einem Freistoß (90.+1) vor 1.092 Fans mit 1:0. Weiche hatte danach noch einige Male die Chancen, wenigstens einen Punkt zu retten, aber die Gäste verteidigten u. a. zweimal auf der Torlinie mit einem überragenden, dann leider ganz zum Schluss verletzt ins Krankenhaus gebrachten Peer Mahncke (inzwischen bei Kickers Emden) leidenschaftlich ihren Vorsprung. Im Hinspiel dieser Saison gingen sie wieder mit 1:0 in Führung, als Marshall Faleu die Pille ins eigene Tor grätschte (57.). Doch Dominic Hartmann, der erst einen Handstrafstoß verwandelte (66.) und danach sehenswert zur 2:1-Führung traf (72.), sowie Randy Gyamenah, der einen an Ibrahim Bashiru Ali verwirkten Foulstrafstoß versenkte (90.+4), schossen am 21. September 2025 noch einen 3:1-Sieg heraus.
Hinweise für alle Fans: Live ist nur im Manfred-Werner-Stadion!
Das Spiel wird am Samstag, 21. März 2026, um 13.30 Uhr im Manfred-Werner-Stadion angepfiffen. Schiedsrichter der Partie ist Florian Lisiak (SV Friedrichsort), der von Paul Jasper Albrecht (TSV Böklund) und Sven Erik Asmussen (TSV Altenholz) an den Linien assistiert wird.
Für die Partie gegen den FC St. Pauli II stellt der Spieltagssponsor, die Viakom GmbH, 1.000 Freikarten bereit. Interessierte melden sich dazu bitte unter https://www.viakom.de/freikarte/. Es gibt sie nur, solange der Vorrat reicht. Wer keine Freikarte erobern konnte, dem sei der übliche Weg über unseren Ticketanbieter im Internet oder die Tageskasse empfohlen. Tickets gibt es wie üblich in den Kategorien Stehplatz/Sitzplatz ohne Dach und Sitzplatz mit Dach. Das kostenlose Stadionmagazin „Steilpass“ mit weiteren Informationen zur Partie gibt es online und kann hier heruntergeladen werden: www.weiche-liga.de/steilpass/ bzw. https://weiche-liga.de/stadionzeitung/25-26/ausgabe_14.pdf.
Wer die Partie nicht live im Stadion verfolgen kann, hat die Möglichkeit, sich den kostenlosen kommentierten Livestream über den zentralen Vermarktungskanal des Anbieters SolidSport auf nordfv.tv anzuschauen. Ihr gelangt zum Stream unter https://nordfv.tv/sc-weiche-flensburg-08 und ebenso, wenn Ihr über unsere Homepage (weiche-liga.de) auf den Button „Weiche 08 TV“ geht. Auf fussball.de bieten wir zudem einen Liveticker an. Ferner werden wir Infos zu Aufstellung, Spielbeginn, Halbzeit und Abpfiff wie gehabt auf unseren Social-Media-Kanälen geben. So richtig „live“ ist allerdings nur der Stadionbesuch.
Fans des SC Weiche können sich gern an unseren Fanbeauftragten unter fanbetreuung@weicheflensburg08.de wenden.
Ein Hinweis zum Wetter: Die Prognose verheißt für Samstagnachmittag Temperaturen um zehn Grad bei Sonnenschein. Das bedeutet: Einem Stadionbesuch sollte nichts entgegenstehen.
Wir freuen uns über Euren Besuch sowie Eure Unterstützung und wünschen allen Fußballfans ein schönes Spiel in unserem Manfred-Werner-Stadion.