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„Im vorletzten Spiel vor der Winterpause passte sich der VfB Oldenburg der Schwäche des HSC Hannover an und unterbot diese in vielen Szenen sogar noch.“ So lautete das Fazit der NWZ zum letzten Heimspiel des heutigen Gegners vor der Winterpause (1:1). Im Manfred-Werner-Stadion geht es für den Traditionsverein heute also nicht nur um Punkte, sondern auch um einen versöhnlichen Jahresabschluss.

Zwischen den Pfosten steht dabei als Ersatz für Stammkeeper Dominik Kisiel der 20-jährige Thilo Pöpken, für den es in seinem elften Regionalligaspiel bereits zum dritten Mal gegen Weiche geht. Bei seinem Saisondebüt am vergangenen Wochenende führte er sich gleich mal mit einem gehaltenen Foulelfmeter ein.

Kevin Kalinowski wird wegen eines Bänderanrisses im Knie voraussichtlich fehlen, auch Leon Deichmann wird noch immer von seinem Anfang September erlittenen Schien- und Wadenbeinbruch ausgebremst. Die Innenverteidigung bilden daher Kapitän Kai Bastian Evers  und Talent Fabian Herbst. Auf der Linksverteidigerposition ist mit Andrej Startsev zu rechnen. Im Sommer 2018 bestritt der Ex-Cottbusser noch beide Aufstiegsspiele gegen Weiche, konnte seinen Stammplatz eine Klasse höher allerdings nicht behaupten. Rechtsverteidiger Jeremy Volkmer setzt auch offensiv wichtige Impulse wie je drei Saisontreffer in  der vergangenen und der laufenden Spielzeit beweisen.

Genau wie in der Innenverteidigung plagen die Oldenburger auch auf der Doppelsechs Verletzungssorgen. Patrick Posipal zog sich gegen Wolfsburg eine Adduktorenverletzung zu und wurde gegen den HSC durch Efkan Erdogan ersetzt. Nebenmann Nico Matern kehrte im Sommer mit der Erfahrung von 34 Spielen in der zweiten US-Liga in den Norden zurück und ist seitdem ein unverzichtbarer Teil der Mannschaft.

In der Offensive lässt sich die genaue Aufstellung des VfB nur schwer vorhersagen. Pascal Steinwender allerdings wird mit großer Sicherheit wieder als Rechtsaußen auflaufen. In seiner zweiten Regionalligasaison ist der 23-jährige mit jeweils sieben Toren und Vorlagen einer der wichtigsten Leistungsträger bei den Niedersachsen. Das gilt auch für Enis Bytyqi, der sich mit seinem herrlichen Freistoßtreffer gegen Altona bei der Wahl zum Amator des Monats Oktober (leider) knapp gegen Dominic Hartmann durchsetzte. Der Kosovare wird wohl als Zehner hinter dem erfahrenen Kifuta auflaufen, der gegen den HSC seinen ersten Treffer seit Ende September markierte und nun bei sechs Saisontoren steht. Auf dem linken Flügel kam gegen den HSC Maik Lukowicz zum Zug, der zu Saisonbeginn von einer Knöchelverletzung ausgebremst wurde und noch auf der Suche nach seiner alten Torgefahr ist. In der vergangenen Saison erzielte der 24-jährige beide Treffer beim 2:2 in Flensburg. (Jasper Mohr)

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