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Dass das kommende Heimspiel gegen den Lüneburger SK Hansa ein Verfolgerduell zwischen dem Dritten und dem Fünften der Tabelle werden würde, war in dieser Form vor der Saison nicht zu erwarten. Vier Monate nach der Rettung in der Relegation gegen Northeim steht der LSK aber trotz des schwachen Saisonstarts und des Abgangs von Top-Torjäger Utku Sen bereits bei 23 Zählern. Ein Blick auf die voraussichtliche Aufstellung verrät warum:

Der Rückhalt des Teams von Qendrim Xafolli ist wie schon in den letzten drei Spielzeiten Ole Springer, der die Liga zudem aus seinen Stationen bei Neumünster und Norderstedt bestens kennt.

In der Verteidigung muss Xafolli auf den gelb-rot-gesperrten Eliezer Correia Cà verzichten. Somit dürfte Mohamed-Ali El-Ahmar nach einem Kurzeinsatz gegen den Hannoverschen SC als Rechtsverteidiger in die Startelf zurückkehren. Fabian Istefo kam im Sommer aus Jeddeloh und bisher meist im linken Mittelfeld zum Einsatz. Aufgrund der Personalsituation dürfte er aber wie schon gegen den HSC als Linksverteidiger auflaufen.  Das Abwehrzentrum besetzen Kapitän Lukas Pägelow, der in der laufenden Saison noch keine Spielminute verpasst hat, und der 22-jährige Bastian Stech, der auch in seiner zweiten Regionalligasaison nach dem Wechsel vom MTV Celle gesetzt ist.

In der Mittelfeldzentrale finden sich Tomek Pauer und Stefan Wolk wieder. Pauer kam 2015 aus Lübeck und lief trotz eines zwischenzeitlichen USA-Aufenthaltes schon in 123 Regionalligaspielen für den LSK auf. Sein Nebenmann Stefan Wolk kann sogar schon auf über 260 Pflichtspiele für die Niedersachsen zurückblicken. Über die Außen sorgen Marian Kunze und Can Düzel für Gefahr, der den Sprung aus der Oberliga Hamburg problemlos gemeistert hat und bisher fünf Tore und vier Vorlagen zum Höhenflug des Tabellenfünften beigesteuert hat. Besonders hervorzuheben ist auch Zehner Thorben Deters, der in 21 Drittligaspielen für Meppen zwar ohne Torerfolg blieb, beim LSK mit bereits acht Saisontoren aber voll eingeschlagen hat.

Dasselbe gilt für Mittelstürmer Jonas Seidel, der sich bei Kiel II nicht durchsetzen konnte und nun in Lüneburg auf dem besten Wege ist, den Durchbruch zu schaffen. Kristijan Augustinovic und Ante-Akira Kutschke müssen sich daher bisher mit Jokereinsätzen zufrieden geben. Augustinovic empfahl sich mit 18 Landesliga-Treffern für den HSV III für den Sprung in die Regionalliga, während Kutschke nach einer starken Saison 2017/18 für den Niendorfer TSV schon in der vergangenen Saison vier Einwechslungen für den LSK verzeichnen konnte. Dank seines späten 2:1 gegen den HSC kann sein Team mit breiter Brust nach Flensburg reisen. (Jasper Mohr) 

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