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Unser nächster Gegner: Hannover 96 II

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Der Saisonstart unserer heutigen Gäste aus Hannover verlief mit deutlichen Pleiten gegen die Teams aus Jeddeloh (0:6), Lüneburg (0:3) und Heide (0:2) enttäuschend. Das Trainerteam um den langjährigen Bundesligaprofi Christoph Dabrowski  hofft nun, dass mit dem überraschenden 3:0 beim bis dahin ungeschlagenen Tabellenführer aus Wolfsburg die Trendwende eingeleitet wurde.

Nach dem Abgang des letztjährigen Stammkeepers Leo Weinkauf zum Drittligisten MSV Duisburg steht bei 96 nun Marlon Sündermann zwischen den Pfosten. Der 21-jährige geht in seine dritte Regionalligaspielzeit.

Der prominenteste Name bei den Niedersachsen ist der von Christian Schulz, dessen 358 Bundesligaspiele von keinem anderen Spieler in den fünf Regionalligen übertroffen werden. Gegen Wolfsburg besetzten allerdings die beiden Talente Marc Dauter und Julian Klar die Abwehrzentrale, da Schulz am Meniskus operiert wird und mind. 6 Wochen ausfallen wird. Als Linksverteidiger hat sich der türkische U19-Nationalspieler Emre Aytun etabliert, während der 23-jährige Kevin Wolf als Rechtsverteidiger zum Zug kommt.

In der Mittelfeldzentrale könnte neben Nikita Marusenko, der die Mannschaft nach seiner starken Premieren-Saison  in den letzten drei Spielen sogar als Kapitän aufs Feld führen durfte, wie gegen Wolfsburg der aus der A-Jugend aufgerückte Hüseyn-Serdar Deliduman zum Einsatz kommen. Die Rolle des Routiniers fällt in diesem Mannschaftsteil Martin Wagner zu, der für den SV Meppen mehr als 130 Spiele in der Regionalliga bestritt und sich nach zwei Jahren in Liga 3 im Sommer für den Wechsel nach Hannover entschied. Ein weiterer prominenter Name ist der von Niklas Tarnat, Sohn des Ex-Profis und Leiters der Hannoveraner Nachwuchsabteilung Michael Tarnat. Genau wie die aus der A-Jugend aufgerückten Abdullah Dzafo und Max Kummer wird er sich aber wohl mit einem Platz auf der Bank begnügen müssen. Über die Flügel sorgen der Ex-Hamburger Marco Drawz und der beim Vfb Stuttgart ausgebildete Marco Stefandl für Gefahr. Von der Bank kann Dabrowski mit Justin Neiß und Benjamin Hadzic zudem noch hochkarätig nachlegen. Hadzic durfte unter Ex-Proficoach André Breitenreiter sogar dreimal Bundesligaluft schnuppern.

Um den Platz in der Sturmspitze streiten sich der albanische U21-Nationalspieler Valdrin Mustafa und der Guineer Moussa Doumbouya. Mustafa kam im Winter nach eineinhalb erfolgreichen Jahren von der Kaiserslauterner Zweitvertretung und erzielte in der laufenden Spielzeit bereits vier Treffer. Doumbouya hingegen empfahl sich mit 34 (!) Toren in 29 Landesliga-Spielen für den MTV Celle für die Regionalliga, wo er mit dem entscheidenden Treffer zum 3:0 gegen Wolfsburg nun endgültig angekommen ist. (Jasper Mohr)

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