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Der besondere Weiche-Weihnachtskalender: 9. Dezember

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Am heutigen 9. Dezember sind es noch 15 Tage bis Heilig Abend. So langsam wird es weihnachtlich. Die Spannung steigt. Öffnen wir diesmal also das neunte Türchen unseres kleinen Weihnachtskalenders, durch den wir mehr über unsere Spieler erfahren möchten. Heute ist es:

 

unsere Nummer 2: Bjarne Schleemann

 

Vom Nachwuchsleistungszentrum von Holstein Kiel kehrte Bjarne Schleemann im Sommer 2018 nach Flensburg zurück. Nach zwei Jahren in unserer Oberliga-Mannschaft nahm ihn in diesem Sommer Trainer Thomas Seeliger als neuer Chef unserer Regionalliga-Mannschaft gleich „nach oben“ mit. Ursprünglich hatte der Abwehrspieler, der die für einen Außenverteidiger typische bzw. traditionelle Nummer „2“ erhielt, in der Kindheit mal bei der Husumer SV das Kicken zu lernen begonnen, und so wundert es kaum, wenn er zu den bevorstehenden Feiertagen sagt: „Weihnachten verbringe ich zuhause mit meiner Familie in Husum.“

 

Dass die aktuelle Saison für ihn vor allem eine Zeit des Lernens sein würde, war vorher klar. Immerhin hat der 21Jährige inzwischen schon einige Bewährungsproben erfolgreich bestanden. Vier Kurzeinsätze in der Regionalliga stehen in seiner Bilanz. Sein Debüt konnte er im Spiel beim FC St. Pauli II feiern, als er bei einer 3:0-Führung – Endstand war 4:0 – erstmals Viertliga-Rasen betreten konnte. Beim knappen 1:0-Heimsieg gegen Drochtersen/Assel half der Defensiv-„Allrounder“ in den Schlussminuten mit, den Vorsprung zu behaupten. In den bislang letzten beiden Partien, beim Lüneburger SK und bei Teutonia 05, wo jeweils 2:1-Siege gelangen, konnte ebenso mit seiner Unterstützung dem Anrennen der Kontrahenten kurz vor Abpfiff erfolgreich Widerstand entgegengesetzt werden. Für einen jungen Spieler sollten diese Einsätze signalisieren: Der Chef-Verantwortliche hat Vertrauen in den Youngster. Reine „Geschenke“ des Trainers sind solche Minuten in hektischer werdenden Partien, die auf der Kippe stehen, jedenfalls nicht.

 

Ganz anders war es im Landespokalspiel in Glückstadt. Bei jenem 6:0-Sieg durfte Bjarne Schleemann 90 Minuten im Mittelfeld ran. Als auffälligster Akteur auf dem Platz sowie zweifacher Torschütze – auch wenn ein Treffer bei seinem abgefälschten Schuss von der linken Strafraumkante vom Unparteiischen offiziell als Fortuna-Eigentor gewertet wurde – konnte er sich dort nachhaltig für mehr Spielminuten empfehlen. Der Junge, der zuvor in seinen ersten beiden Herren-Jahren zu 45 Einsätzen in unserer Oberliga-Mannschaft gekommen war, bei denen er vier Tore erzielen konnte, ist auf einem guten Weg, könnte man zwischenbilanzieren. Und wie ist dann die Perspektive für das kommende Jahr 2021? Der Abwehrspieler gibt sich bescheiden und fleißig: „Für die Mannschaft wünsche ich mir, dass es so erfolgreich weitergeht. Persönlich möchte ich natürlich meine Einsatzzeiten steigern. Um das zu schaffen, wird jetzt in der Pause auch weiter Gas gegeben.“

 

Aber wenn wir dann Weihnachten haben werden, darf selbst er mal kurz unterbrechen, etwa an Heilig Abend. Und bis dahin sind es noch 15 Tage ...

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Verstanden!