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Der besondere Weiche-Weihnachtskalender: 8. Dezember

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Am heutigen 8. Dezember sind es noch 16 Tage bis Heilig Abend. So langsam wird es weihnachtlich. Die Spannung steigt. Öffnen wir diesmal also das achte Türchen unseres kleinen Weihnachtskalenders, durch den wir mehr über unsere Spieler erfahren möchten. Heute ist es:

 

unsere Nummer 21: Nico Empen

 

Als Nico Empen im Sommer 2017 vom FC St. Pauli an die Bredstedter Straße wechselte, war das ein ganz zentraler Baustein im Puzzle von Trainer Daniel Jurgeleit, um die spätere Meistermannschaft zu formen. In der stressigen Rückrunde wurde auch er ab und zu geschont, aber der Nordfriese war bei 28 Liga-Einsätzen mit sieben Treffern ein enorm wichtiges Element in dem erfolgreichen Kollektiv, das zudem Landespokalsieger wurde und die Aufstiegsspiele gegen den FC Energie Cottbus bestritt. Immer mitten drin: der kraftvolle Stürmer. Sein 2019 erfolgter Abstecher zum SV Rödinghausen in die Regionalliga West verlief dann nicht nach seinen Vorstellungen. Mit ungünstigen Vorzeichen gestartet, reichte es bei der Spitzenelf aus Nordrhein-Westfalen lediglich zu sechs Liga-Kurzeinsätzen, ehe er im folgenden Winter wieder bei Weiche anklopfte. Und dann kam die Corona-Pandemie. So hatte der Angreifer, der beim Hamburger Kiezverein zwei Zweitliga-Spiele sowie zudem immerhin auch ein U-18-Länderspiel bestritten hatte, über gut eineinhalb Jahre keine Gelegenheit, sich regelmäßige Spielpraxis anzueignen. Andere Dinge bekamen daher einen größeren Stellenwert. Man kann es erahnen, wenn Nico Empen schildert, wie er die kommenden Weihnachtstage verbringen wird: „Ich arbeite neben dem Fußball in einem Kinderheim in Satrup, wo ich Frühdienst bis 14 Uhr habe. Danach fahre ich zu meiner Familie und feiere dort. In den Tagen ist es mal möglich, Zeit mit der ganzen Familie zu verbringen.“

 

Wer aber Nico Empen kicken gesehen hat, weiß, dass da nicht nur ein sympathischer Sportfreund, sondern auch ein dynamisches Kraftpaket und ein innerlich brodelnder Vulkan auf dem Platz stehen kann. Insgesamt hat er nun 75 Pflichtspiele für Weiche bestritten und 21 Tore markiert. In der aktuellen Saison war er – als einziger – bei jedem der zehn Pflichtspiele dabei, sammelte selbst in der Pokalpartie in Glückstadt noch ein paar Minuten. So langsam kam der 24Jährige wieder in seinen Rhythmus. Wenn er auf der Außenbahn abgeht, den Zweikampf sucht und die Bälle in den Strafraum bringt, begeistert es die Weiche-Fans auf den Rängen. Nico spürt das, und so formuliert er seine Perspektiven für das kommende Jahr: „Persönlich möchte ich, dass ich viele Spiele mache und mit meiner Art, Fußball zu spielen, weiterhin die Mannschaft und Zuschauer mitreißen kann. Und ich möchte der Mannschaft mit Einsatz, Toren und Vorlagen weiterhelfen.“

 

Und wie sieht er die Perspektive für die Mannschaft: „Als sportliches Ziel für uns alle hoffe ich, dass wir in allererster Linie gesund bleiben und dann mannschaftlich weiter so erfolgreich sind, nicht nur ergebnistechnisch, sondern auch in der Gruppe weiter so eine Harmonie beibehalten und so gezielt mit Spaß arbeiten wie bisher.“ Man kann die eher bedachten Worte, die sich weniger an einem konkreten Tabellenplatz messen, verstehen, wenn man die jüngere Vergangenheit unserer Nummer „21“ kennt. Die besonnenen Worte passen zur Weihnachtszeit. Und bis Heilig Abend sind es noch 16 Tage ...

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