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Der besondere Weiche-Weihnachtskalender: 7. Dezember

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Am heutigen 7. Dezember sind es noch 17 Tage bis Heilig Abend. So langsam wird es weihnachtlich. Die Spannung steigt. Öffnen wir diesmal also das siebente Türchen unseres kleinen Weihnachtskalenders, durch den wir mehr über unsere Spieler erfahren möchten. Heute ist es:

 

unsere Nummer 22: Raphael Straub

 

Torhüter gelten gewöhnlich als „etwas seltsame Vögel“. Vielleicht ist es darauf zurückzuführen, dass sie mitunter äußerst selten geprüft werden, aber bei der entscheidenden Aktion einer Partie zur Stelle sein müssen. Ein Patzer kann zur Niederlage führen. Bei Raphael Straub liegt der Fall noch krasser. Er muss sich seit Jahren akribisch und konzentriert auf die Spiele vorbereiten, obgleich er weiß, dass er bei normalem Verlauf einer Partie in den meisten Fällen gar nicht zum Einsatz kommen wird. Diese Situation kennt „Rapha“ bei Weiche, wo man seine Zuverlässigkeit sehr schätzt, seit nunmehr über fünf Jahren. Nicht nur deshalb sind die Feiertage für den im schweizerischen Basel geborenen Süddeutschen etwas Besonderes. Obwohl Flensburg seit Juli 2015 sein fußballerisches Zuhause ist, kann man sehr gut nachvollziehen, wenn er zu den bevorstehenden Feiertagen sagt: „Ich werde Weihnachten in meiner Heimat bei meinen Eltern in Grenzach verbringen und – wenn es Corona zulässt – auch meine Schweizer Verwandten in Basel besuchen. Ich freue mich, nach knapp einem halben Jahr wieder die Heimat zu sehen.“

 

Seine Heimat im äußersten Südwesten Deutschlands, wo auf dem gegenüberliegenden Rhein-Ufer die Schweiz beginnt, hat Raphael Straub so richtig 2014 verlassen. Nach einer Saison beim FC Energie Cottbus II heuerte er im hohen Norden an, als nach dem Weggang von André Hagge (TSB Flensburg) und Dennis Emken (ging zu Flensburg 08, heute Husumer SV) das Torwarttrio um Florian Kirschke komplettiert wurde. Neben „Rapha“ kam Ole Rathmann aus der U 19 des Hamburger SV. Seitdem blieb unsere Nummer „22“ Weiche erhalten. Der Rechtsfuß hat inzwischen sieben Regionalligaspiele bestritten, davon immerhin drei zu Null. Allerdings liegt der letzte Einsatz in der vierten Liga nun schon eineinhalb Jahre zurück: Am 19. Mai 2019 siegte unsere Mannschaft mit 4:3 beim VfB Oldenburg. Hinzu kommen in fünfeinhalb Jahren drei Landespokalspiele, alle ohne Gegentor. So stand der stets loyale Schlussmann Anfang Oktober beim 6:0-Sieg in der ersten Pokalrunde in Glückstadt zwischen den Pfosten. Und wie sieht der 26Jährige, der unmittelbar nach den Weihnachtstagen seinen Geburtstag feiern kann, die Perspektiven für 2021? „Mein Ziel ist immer, das Bestmögliche zu erreichen, sowohl persönlich als auch mit der Mannschaft. Wir haben einen sehr guten Lauf und wollen diesen auch 2021 erfolgreich fortsetzen. Dafür müssen wir hart und diszipliniert trainieren, denn mit Erfolg hat man auch den größten Spaß.“

 

Spaß hat man gewöhnlich zum Geburtstag. Unmittelbar vor seinem Ehrentag kommt noch Heilig Abend, und bis dahin sind es noch 17 Tage ...

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