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Der besondere Weiche-Weihnachtskalender: 20. Dezember

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Am heutigen 20. Dezember, vierter Advent, sind es nur noch vier Tage bis Heilig Abend. Es wird immer weihnachtlicher. Die Spannung ist zum Greifen nah. Öffnen wir diesmal also das 20. Türchen unseres kleinen Weihnachtskalenders, durch den wir mehr über unsere Spieler erfahren möchten. Heute ist es:

 

unsere Nummer 17: Jonas Walter

 

Zusammen mit Patrick Thomsen ist Jonas Walter das „Urgestein“ unserer Mannschaft. Gemeinsam mit seinem Mitspieler kam der heute 30Jährige im Sommer 2010 von Schleswig 06 zum damaligen SH-Ligisten ETSV Weiche. Die erfolgreiche Dekade unter Trainer Daniel Jurgeleit mit Viertliga-Aufstieg 2012, den Zeiten der stetigen tabellarischen Verbesserung in der Regionalliga und schließlich Meistertitel, Landespokalsieg sowie Aufstiegsspiele gegen den FC Energie Cottbus 2018 wurden maßgeblich durch ihn mitgeprägt. Unsere Nummer „17“ hat dazu in 291 Pflichtspielen für Weiche stolze 51mal getroffen. In der Regionalliga steht Jonas Walter bei 200 Einsätzen und 24 Treffern. Nicht wenige davon erzielte er mit seinem starken linken Fuß vom Elfmeterpunkt.

 

Außerhalb des Platzes galt der defensive Mittelfeldspieler, der speziell in einer Dreierkette auch als zentraler (Innen-)Verteidiger agieren kann, nie als der große „Lautsprecher“. Obgleich er die Mannschaft nicht selten als Kapitän auf das Feld geführt hat, ließ er nach Abpfiff eher andere vor die Mikrophone und Diktiergeräte treten. Die Zurückhaltung zeigt sich im Privaten. Wie wird Jonas Walter Weihnachten verbringen? „Zusammen mit der Familie im Rahmen der Möglichkeiten“, antwortet er auf die entsprechende Frage. „Dieses Jahr wird es besonders, da es das erste Mal mit Nachwuchs ist und die Familie zu uns kommt.“

 

In den vergangenen eineinhalb Jahren lief es beim Dauerläufer, der das Spiel von hinten heraus gern mit weiten Flugbällen auf die Außen eröffnet, nicht mehr so richtig. Im Vorbereitungsspiel gegen Luckenwalde im Juli 2019 verletzte er sich. Er brauchte lange, um wieder Fuß zu fassen. Erst Ende Oktober und im November 2019 reichte es für vier Liga-Einsätze, bevor ihn die Verletzungsanfälligkeit einholte und die Corona-Pandemie dann endgültig die Saison beendete. Und auch in der aktuellen Spielzeit plagen ihn Wehwehchen. So kam er bislang ebenfalls erst zu vier Einsätzen in der Regionalliga, davon keine Partie über die volle Distanz. Für einen gestandenen Spieler wie Jonas Walter ist das völlig ungewohnt. Dennoch denkt er ganz im Sinne der Mannschaft. Gefragt nach den Perspektiven für das kommende Jahr hofft er, „dass es als Team sportlich so weitergeht wie bisher in dieser Saison“. Der gebürtige Schleswiger zuversichtlich: „Wir haben einen sehr sehr guten Grundstein gelegt, auf dem wir unbedingt aufbauen müssen. Wie auch immer der Rest vonstattengeht – wir sind sicherlich für jede Eventualität gerüstet.“

 

Und wie sieht es für den Familienvater selbst aus? Der Spieler mit dem linken „Hammer“: „Persönlich hoffe ich, dass ich gesund bleibe und mir keine lästigen Verletzungen mehr hole, die mich in der letzten Zeit immer wieder aus dem Rhythmus gebracht haben.“ Ein Augenzwinkern kann sich „Joni“ dabei nicht verkneifen. Wichtig ist ihm aber zudem, einen Gruß auszurichten, und zwar „an meine Frau Hanna, die einfach alles mitmacht und immer hinter mir steht“. Dabei grinst Jonas Walter beinahe wie ein Kind zu Weihnachten, obgleich es bis Heilig Abend noch vier Tage sind ...

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