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Der besondere Weiche-Weihnachtskalender: 2. Dezember

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Am heutigen 2. Dezember sind es noch 22 Tage bis Heilig Abend. So langsam wird es weihnachtlich. Die Spannung steigt. Öffnen wir heute also das zweite Türchen unseres kleinen Weihnachtskalenders, durch den wir mehr über unsere Spieler erfahren möchten. Heute ist es:

 

unsere Nummer 11: Noel Kurzbach

 

Spricht man mit Harald Uhr über Noel Kurzbach, gerät dieser richtiggehend ins Schwärmen: „Er ist ein Junge, der zu Fuß zu uns gekommen wäre“, meint unser Geschäftsführer Finanzen. Wer ist also „der Junge“, über den so gesprochen wird?

 

Vielleicht ist es gerade das Bodenständige, das ihn so sympathisch macht. Wie werden die Feiertage bei unserem flinken Angreifer aussehen? „Ich verbringe Weihnachten bei mir zuhause mit meiner Familie im engen Kreis. Eigentlich trifft sich die ganze Familie jedes Jahr bei unseren Großeltern, weil mein Großvater am 24. Dezember Geburtstag hat. Dieses Jahr wird das Treffen dort aus bekannten Gründen wahrscheinlich wegfallen. Sonst kann ich mir vorstellen, dass Weihnachten bei uns ziemlich ähnlich aussieht wie bei vielen anderen. Sprich: Weihnachtsessen am Abend, in der Regel Rinderrouladen, und danach Bescherung.“

 

Seine persönliche Bescherung in der Saison hatte er vielleicht schon. Zu seinem Pflichtspieldebüt in Norderstedt beim FC St. Pauli II traf er eine knappe Viertelstunde nach seiner Einwechslung zum 4:0-Endstand, als sein Compagnon Marcel Cornils im Sprint abging und nur noch einer mithalten konnte: unsere auf den kurzen Pfosten einlaufende Nummer „11“. Sich beim Flensburger Publikum beliebt gemacht hatte sich der gerade 20Jährige bereits in einem Testspiel vor der Saison, als er im Sprint in die eigene Hälfte einem Gegenspieler den Ball abjagte und dafür Sonderbeifall erntete.

 

Der Außenstürmer analysiert die bisherige Spielzeit: „In erster Linie muss man sagen, dass wir sehr gut in die Saison gestartet sind und alles außer ein Spiel gewonnen haben. Selbstverständlich will man als Sportler immer das Maximum erreichen und das wäre nun einmal der Aufstieg. Allerdings mussten wir verfrüht in die Winterpause, und wer weiß, wie lange diese dauern wird.“ Und was wünscht sich das Flensburger „Eigengewächs“ für das neue Jahr? „Das Hauptziel als Mannschaft sollte vorerst sein, so schnell wie möglich wieder in den Rhythmus zu finden und an die alten Leistungen anzuknüpfen, denn das wird nach einer längeren Pause nicht selbstverständlich sein. Mein persönliches Ziel ist und bleibt weiterhin, so viel Spielzeit wie möglich zu sammeln und selbstverständlich der Mannschaft so gut es geht zu helfen. Dazu kommt noch, das Maximum aus mir selber herauszuholen – nicht erst, wenn es wieder los geht, sondern besonders auch jetzt! Es könnte immerhin auch plötzlich ganz schnell gehen, und dann müsste man auch in der entsprechenden Form sein.“

 

Aber Heilig Abend darf er mal ruhen ... und bis dahin sind es noch 22 Tage ...

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Verstanden!