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Der besondere Weiche-Weihnachtskalender: 12. Dezember

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Am heutigen 12. Dezember sind es noch zwölf Tage bis Heilig Abend. So langsam wird es weihnachtlich. Die Spannung steigt. Öffnen wir diesmal also das zwölfte Türchen unseres kleinen Weihnachtskalenders, durch den wir mehr über unsere Spieler erfahren möchten. Heute ist es:

 

unsere Nummer 9: Casper Olesen

 

Seit knapp eineinhalb Jahren stürmt Casper Olesen inzwischen bei und für uns in Flensburg, was zumindest aus Sicht seiner dänischen Heimat ziemlich weit im Süden liegt. Für den immer gut gelaunten Angreifer war das Manfred-Werner-Stadion in der Bredstedter Straße nicht die erste Station im Ausland. Zuvor war er bereits für Helsinki IFK in der obersten finnischen Liga aktiv, wie er im Übrigen auch bei SønderjyskE in seinem Heimatland Erstliga-Erfahrungen sammeln konnte. Über die Feiertage geht es aber weder nach Helsinki noch nach Flensburg. Unsere Nummer „9“ in bestem Deutsch: „Weinachten verbringe ich mit meiner Familie. Normalerweise verreisen wir über Weihnachten, aber dieses Jahr ist das leider wegen Corona nicht möglich.“

 

Seit seinem Debüt im Weiche-Trikot, als unsere Mannschaft am 4. August 2019 beim TSV Havelse mit 2:0 gewinnen konnte, hat der Stürmer, der gern über die linke Seite kommt, trotz der Corona-Pandemie immerhin 28 Pflichtspieleinsätze zu verzeichnen, in denen er achtmal einnetzen konnte. Davon waren es 26 Partien in der Regionalliga mit sieben Treffern. In der aktuellen Saison war der ehemalige dänische Jugendnationalspieler in bislang allen Partien dabei. Gegen Norderstedt verwandelte er einen Strafstoß zum zwischenzeitlichen 2:0 – Endstand war 3:1 –, und auch beim FC St. Pauli II sorgte der 24Jährige mit dem Treffer zum 2:0 – Endstand war 4:0 – für die Vorentscheidung. In den letzten Spielen vor der Saisonunterbrechung schien das „Danish Dynamite“ etwas weniger zu zünden, obgleich er mit seinem an der anderen Außenlinie agierenden Pendant Nico Empen während der Spiele zuweilen die Seiten tauschte und so auch seine Vielseitigkeit unterstrich. In den jeweils mit 2:1-Toren gewonnenen Auswärtspartien beim Lüneburger SK und bei Teutonia 05 wurde er erst spät eingewechselt. Das wird ihn, der bei Weiche mit starker Schusstechnik oft die Standards und so z. B. häufig die Eckbälle von der linken Seite tritt, sicherlich wurmen. Beim Neustart ist jedenfalls wieder mit ihm zu rechnen.

 

Casper Olesen ist ein Offensivakteur, wie ein Trainer ihn sich nur wünschen kann: ausgeprägtes Spielverständnis, gute Dribblings, sehr mannschaftsdienstlich. Und zudem wirkt der sympathische Däne, dessen Deutsch nicht perfekt, so doch sehr gut verständlich ist, außerhalb des Platzes immer sehr bescheiden. Diese Bescheidenheit legt er nur mal ab, wenn er nach den Perspektiven für das kommende Jahr gefragt wird. Der Linksaußen kann sich da nicht zurückhalten: „Das Ziel für 2021 ist, dass wir in die 3. Liga aufsteigen. Wir sind in einer guten Position, und deshalb haben wir eine spannende Frühjahrsserie vor uns.“

 

Doch bevor das Frühjahr kommt, wird es noch Weihnachten und den Jahreswechsel geben. So sind es bis Heilig Abend immerhin noch zwölf Tage ...

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Verstanden!