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Der besondere Weiche-Weihnachtskalender: 11. Dezember

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Am heutigen 11. Dezember sind es noch 13 Tage bis Heilig Abend. So langsam wird es weihnachtlich. Die Spannung steigt. Öffnen wir diesmal also das elfte Türchen unseres kleinen Weihnachtskalenders, durch den wir mehr über unsere Spieler erfahren möchten. Heute ist es:

 

unsere Nummer 8: Finn Wirlmann

 

Im Sommer 2016 kam Finn Wirlmann zunächst auf Leihbasis von Holstein Kiel an die Flensburger Förde. Dort war er in zwei Spieljahren immerhin zu 21 Einsätzen in der 3. Liga gekommen. Unter Trainer Daniel Jurgeleit konnte sich der Neuzugang bei Weiche damals sofort einen Stammplatz hinten rechts in der Dreier-Abwehrkette erobern, ehe ihn eine langwierige Verletzung mehr als ein Jahr lang ausbremste. Als er im März 2018 auf den Platz zurückkehrte, war er inzwischen von Weiche festverpflichtet und ins defensive Mittelfeld nach vorn geschoben worden. An Meistertitel und Aufstiegsspielen gegen Cottbus – u. a. in „seinem“ Kieler Holstein-Stadion – war er somit beteiligt, ehe ihn 2018/19 zwei weitere Verletzungen für mehrere Monate stoppten. Zuletzt konnten Mutter und Vater vor der Saisonunterbrechung dem Rechtsfuß aber wieder regelmäßig beim Kicken zusehen. Dabei kommen den Eltern die vielen Spiele in Hamburg und Umgebung sehr entgegen. Folgerichtig meint dann der Filius zu dem bevorstehenden Fest: „Ich werde die Weihnachtstage wie jedes Jahr bei meiner Familie in Hamburg verbringen, sofern Corona es denn zulässt. Die sonst in meinem Freundeskreis üblichen großen Treffen mit all den Leuten, die über die Feiertage wieder in der Heimat sind, werden wohl aber leider der Situation zum Opfer fallen.“

 

Zum Klagen gab es in der aktuellen Spielzeit sonst jedoch wenig Anlass. „Wenn er gesund bzw. verletzungsfrei ist, spielt er auch“, könnte man über den technisch beschlagenen Akteur als „Umschaltstation“ sagen, der im defensiven Mittelfeld die gegnerischen Angriffe mitunter allerdings mal rustikal zu stoppen weiß, zugleich aber mit feinen Pässen in die Tiefe für schnelle Umschaltsituationen oder mit punktgenauen weiten Diagonalbällen für Spielverlagerungen sorgen kann. Lediglich gegen den HSV II fehlte Finn Wirlmann in der Liga in dieser Saison, selbstredend verletzungsbedingt – und genau jene Partie ging einzig verloren. Dank seiner Kopfballstärke kann sich der 24Jährige oft auch in die Abwehrkette fallen lassen. Gleich zum Saisonauftakt drückte er die Kugel beim 3:1 gegen Norderstedt zum dritten Weiche-Treffer in die Maschen. Damit besserte er seine Bilanz etwas auf. Es war erst sein zweites Tor im 67. Pflichtspiel für unsere Mannschaft. Zur Perspektive für das kommende Jahr meint unsere außerhalb des Platzes eher zurückhaltende Nummer „8“: „Das Ziel für 2021 kann nur heißen, genau da weiterzumachen, wo wir Corona-bedingt aufhören mussten. Wenn wir als Team das Niveau und die Mentalität konstant halten können, werden wir bis zum Ende in der Tabellenspitze ein Wörtchen mitreden.“ Angesichts seiner eigenen schon einige Seiten füllenden Verletzungsliste ergänzt er: „Und was für die Mannschaft gilt, das gilt natürlich auch für mich als Spieler. Vor allem hoffe ich aber, dass ich weiterhin verletzungsfrei bleibe – allein das wäre schon eine große Verbesserung im Vergleich zu den Vorjahren.“

 

Weihnachten ist eine Zeit der Wünsche. Und bis dahin – genauer: bis Heilig Abend – sind es noch 13 Tage ...

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Verstanden!