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Der besondere Weiche-Weihnachtskalender: 10. Dezember

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Am heutigen 10. Dezember sind es noch 14 Tage bis Heilig Abend. So langsam wird es weihnachtlich. Die Spannung steigt. Öffnen wir diesmal also das zehnte Türchen unseres kleinen Weihnachtskalenders, durch den wir mehr über unsere Spieler erfahren möchten. Heute ist es:

 

unsere Nummer 24: Malte Petersen

 

Die Empfehlung kam von einem, der es wissen muss. Matthias Hummel, der fünf Jahre lang die Abwehr beim ETSV Weiche zusammengehalten hatte und dann noch eine Saison an der Bredstedter Straße als Technischer Direktor fungierte, ehe er beim Oberligisten TSV Bordesholm Mitverantwortung übernahm, hatte in alter Verbundenheit darauf hingewiesen, dass da ein Talent auch für seinen Ex-Verein in Frage käme. Dabei hätte der Blick auf die Leistungsdaten schon beinahe genügt. Jener Malte Petersen hatte in seinem ersten Herren-Jahr für Bordesholm als Innenverteidiger in 17 Spielen sechsmal getroffen – Wahnsinn! Die Ausbildung im Nachwuchsleistungszentrum von Holstein Kiel machte sich offenbar bezahlt. Das Talent wechselte im vergangenen Sommer folglich nach Flensburg. Die Verbindung nach Kiel liegt freilich auf der Hand. Der 20Jährige über die bevorstehenden Feiertage: „Heilig Abend verbringe ich zuhause mit meinen Eltern und meinem Bruder in Kiel, und am ersten Weihnachtstag besuchen wir die restliche Familie.“

 

Dann könnte Zeit sein, über das erste halbe Jahr bei Weiche zu sinnieren. Der Abwehrspieler, der die „ehrwürdige“ Nummer „24“ von Tim Wulff übernahm, wirkt beinahe ebenso kopfballstark. Phänomenal sah es aus, als er beim Test gegen den dänischen Zweitdivisionär Århus Fremad einen Eckball schulbuchmäßig zum 2:0-Zwischenstand einköpfte. Auf die Liga-Premiere musste er dennoch warten. Erst am sechsten Spieltag kam er zu seinem Debüt – ein trauriges. Beim Stande von 1:0 gegen den Hamburger SV II eingewechselt, drehten die jungen Rothosen die Partie. Weiche kassierte die erste – und bislang einzige – Niederlage. Als dann Patrick Thomsen für das Auswärtsspiel beim Lüneburger SK ausfiel, war seine nächste Bewährungsprobe gekommen. Nach guter Leistung als Innenverteidiger musste er dem höheren Tempo in der vierten Liga Tribut zollen und nach 80 Minuten entkräftet den Platz räumen. Die Anforderungen lagen doch um einiges höher als bei seinem bislang einzigen 90-minütigen Pflichtspieleinsatz, den er beim 6:0-Sieg gegen Fortuna Glückstadt im Landespokal-Achtelfinale hatte.

 

Der talentierte Abwehrspieler steht erst am Beginn seines Weges. Und was nimmt er sich für das kommende Jahr vor? „Ich möchte mich weiterentwickeln, den Spaß am Kicken beibehalten und zeigen, was ich kann, um am Ende des Jahres bzw. der Saison mit einem guten Gefühl zurückblicken zu können.“ Ganz ähnlich schätzt der Rechtsfuß die Situation der Mannschaft ein. Noch einmal Malte Petersen: „Als erstes hoffe ich, dass wir alle gesund und fit bleiben. Wir als Mannschaft sollten meiner Meinung nach weiter alles geben und das neue Jahr so fortführen, wie wir es bisher getan haben. Wir haben viel Qualität und Ehrgeiz, müssen das, was uns bisher ausgezeichnet hat, beibehalten und uns zusammen als Team weiterentwickeln, um am Ende das möglichst beste Resultat zu erreichen.“

 

Da darf man als Weiche-Fan doch träumen – fast wie Weihnachten. Und bis Heilig Abend sind es noch 14 Tage ...

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Verstanden!