SC Weiche Flensburg 08
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70 starke Minuten unbelohnt

  Spielinfo

VfL Wolfsburg II – SC Weiche Flensburg 08 3:0 (1:0)

Fußball paradox in der Autostadt: In einem gutklassigen Spitzenspiel und nach über weite Strecken sehr starker Leistung unterlag der SC Weiche Flensburg 08 dem Tabellenführer VfL Wolfsburg II im ersten Spiel der Rückrunde der Regionalliga Nord am Ende klar mit 0:3-Toren. Vor leider nur 287 Zuschauern im AOK-Stadion, darunter etwa zwölf Flensburgern, misslang damit nicht nur die Revanche für die 1:2-Hinspielniederlage des Meisters von 2018 gegen seinen Nachfolger und amtierenden Champion. Am Sonnabendnachmittag endeten für unsere Mannschaft bei kaltem, letztlich aber trockenem Herbstwetter auch zwei schöne Serien. Es war zum einen nach zuvor sechs ungeschlagenen Liga-Spielen in Folge – bei nur einem Remis – die erste Niederlage. Zum anderen hatten die Fördestädter zuletzt dreimal in Folge im schönsten Stadion der Regionalliga Nord nicht verloren. Leider bleibt es in der laufenden Spielzeit dabei: Spitzenspiele gehen für Weiche verloren, obgleich unsere Mannschaft wie zuvor im Heimspiel gegen Wolfsburg II und in Lübeck (0:2) mindestens gleichwertig war. Nach 90 Minuten gab es diesmal sogar die höchste Pleite der Saison.

 

Mehr als eine Woche nach der 0:1-Niederlage im Landespokalwettbewerb beim Oberligisten SV Todesfelde nahm Trainer Daniel Jurgeleit in der Startelf vier Änderungen vor. Zu zwei Umstellungen war der Trainer in der Abwehr gezwungen. Für den „gelb“-gesperrten Jovan Vidovic rotierte der zuletzt verletzte Christian Jürgensen wieder in die Anfangsformation; der am Knie verletzte Kevin Njie wurde durch Florian Meyer ersetzt. Außerdem begann Jonas Walter auf der „Sechs“ für Patrick Thomsen, und Tim Wulff verdrängte Jonas Andersen. Im 4-3-3-System bildeten Ilidio Pastor Santos (diesmal rechts), Angelos Argyris, Christian Jürgensen (beide zentral) und Florian Meyer die neu formierte Viererkette vor Torhüter Florian Kirschke. Das Mittelfeld besetzten – ohne eindeutige Zuordnung von defensiv und offensiv – Torge Paetow, Dominic Hartmann und Jonas Walter. Im Sturm liefen Fabian Graudenz (rechts), Tim Wulff (zentral) und Casper Olesen (links) auf. Mit Marvin Ibekwe und dann Jonas Andersen wurden zwei weitere Angreifer in der zweiten Halbzeit eingewechselt. Mit dem ersten Tausch stellte Daniel Jurgeleit zugleich auf eine Dreierkette um, indem er Ilidio Pastor Santos „opferte“, während später Jonas Andersen positionsgetreu für Casper Olesen ins Spiel kam. Auf der Bank blieben Ersatztorhüter Raphael Straub, Ture Blaue, Patrick Thomsen, Finn Wirlmann, Julian Stöhr und Tayfun Can. Neben dem „gelb“-gesperrten Jovan Vidovic fehlten die weiterhin noch nicht einsatzfähigen Nedim Hasanbegovic, Kevin Schulz, Gökay Isitan und nun auch Kevin Njie (Meniskusverletzung; Rückkehr ungewiss), die aber alle in Wolfsburg vor Ort waren.

 

Nach einer Gedenkminute für den vor zehn Jahren nach einem Suizid verstorbenen Nationaltorhüter Robert Enke begann die Partie auf dem bestens bespielbaren Rasen (Daniel Jurgeleit vor der Partie: „Hier kann man schon mal spielen.“) mit Flensburger Vorteilen. Der erste Abschluss von Casper Olesen, der halblinks vom Strafraum abzog und den Kasten nur knapp rechts verfehlte (3.), zeigte ebenso die Richtung an wie die Möglichkeit von Torge Paetow, der rechts im Strafraum mit feinem Pass von Fabian Graudenz bedient wurde, doch sein Schuss wurde am langen Pfosten vorbei abgefälscht (8.). Casper Olesen hatte nach einem von ihm getretenen Eckstoß die Kugel gleich noch einmal auf dem Schlappen und prüfte von links Torhüter Kasten mit einem Schuss auf das kurze Eck (17.). Die Gastgeber hielten dagegen, obgleich sie ungewohnt viele Fehler fabrizierten und zumindest teilweise verunsichert wirkten. Den ersten Schuss des VfL, von Justvan aus zentraler Position abgefeuert, parierte SC-Torhüter Florian Kirschke sicher (6.). Es kam nochmals Gefahr auf, als Karamoko mit Elan in den Flensburger Strafraum drang, doch von Argyris mit riskanter Grätsche erfolgreich vom Ball getrennt wurde (12.). Ansonsten dominierte Weiche, weil die jungen Wölfe überraschend immer wieder technische Fehler fabrizierten und so die konzentrierten Gäste schnell in Ballbesitz brachten. Wolfsburgs Trainer Rüdiger Ziehl schrie lauthals in die Partie, versuchte seine Elf zu ordnen. Und auch die (wenigen) heimischen Zuschauer wurden mit zunehmender Spielzeit unruhiger. „Spielt mal Fußball“, polterte ein Besucher laut hörbar ins Stadionrund, nachdem erst Torhüter Kasten bei einer Flanke auf den Elfmeterpunkt unsicher wirkte und behandelt werden musste (20.), aber dann den Schuss aus 18 Metern von Dominic Hartmann nach Ablage von Casper Olesen spektakulär noch über die Torlatte winkte (22.). Bei einem Freistoß wollte Dominic Hartmann den Schlussmann mit einem mutigen Heber aus gut 35 Metern überlisten. Die Kugel landete auf dem Tordach (32.). Doch im Gegenzug spielten dann die Gastgeber tatsächlich Fußball. Im Zentrum der Flensburger Defensive tat sich nach einem Pass von Siersleben in die Tiefe plötzlich eine bedenkliche Lücke auf, in die passte Karamoko mustergültig, Möker erlief sich den Ball und hob die Kugel am herauskommenden SC-Torhüter Florian Kirschke vorbei zur überraschenden 1:0-Führung der Gastgeber ins Netz (33.).

 

Zwar meldete sich unsere Elf gleich zurück, als Angelos Argyris aus Nahdistanz die Latte traf, doch ging da die Fahne des Assistenten an der Linie hoch (34.). Insgesamt zeigte der Gegentreffer Wirkung. Die jungen Wölfe kamen besser ins Spiel und hatten zwei Möglichkeiten, um vor der Pause sogar zu erhöhen. Einen schönen Diagonalpass von Itter von der rechten Seite in den Lauf von Marmoush auf halblinks fing Florian Kirschke ab (37.), dann setzte sich Karamoko auf links gegen Jonas Walter durch, setzte die Kugel aus spitzem Winkel jedoch knapp neben den langen Pfosten (38.). Die Gastgeber wirkten aber immer noch nicht ganz sicher. So segelte Torhüter Kasten am fünften Flensburger Eckstoß, getreten von Casper Olesen, vorbei (45.).

 

In der zweiten Halbzeit ging es zunächst stärker kampfbetont weiter. „Gelb“ für Stach nach Foul an Torge Paetow hier (46.) sowie für Torge Paetow nach Foul an Möker da (47.) waren die Folge. Die Gastgeber erzielten mehr Ausgeglichenheit im Feldspiel, hatten aber zunächst lediglich zwei kleinere Möglichkeiten, als Karamoko eine Flanke von Möker deutlich vorbeiköpfte (51.) und Stach mit seinem Flachschuss aus der Distanz ebenso das Ziel klar verfehlte (68.). Unsere Mannschaft konnte nicht mehr so frühe Ballgewinne verzeichnen und auch nicht so flüssig kombinieren wie vor der Pause. Doch Angelos Argyris hatte nach einer schönen Flanke von Torge Paetow von der linken Seite mit einem Kopfballaufsetzer aus fünf Metern, den Torhüter Kasten mit dem Fuß parierte, die große Chance zum Ausgleich (54.). Das wäre es gewesen!

 

Stattdessen nahm die Partie einen gänzlich anderen Verlauf. Horn, sonst wenig in Aktion, hatte nach einem Ballgewinn von Stach, der kurz hinter der Mittellinie einen Schritt vor Jonas Walter an den Ball kam, von der linken Seitenauslinie aus dem Halbfeld Zeit zum Flanken, kein Flensburger war mit Justvan mitgelaufen, der den Ball volley nahm und aus sieben Metern ins kurze Eck zum 2:0 versenkte – Marke „technisch anspruchsvoll“ (70.). Unsere Mannschaft versuchte es weiter, aber es wollte einfach nicht klappen. Erst verfehlte Dominic Hartmann mit einem zweiten Ball, von leicht halbrechts, aus 14 Metern nach weitem Einwurf von Torge Paetow knapp das Ziel (75.), dann scheiterte Casper Olesen aus ähnlicher Distanz, aber zentraler Position an Torhüter Kasten (78.).

 

Bezeichnend: Nach 72 Minuten gab es den ersten Wolfsburger Eckstoß, als Weiche schon deren acht (59.) hatte, nach 81 Minuten den zweiten. Am Ende hieß der Eckenstand 4:11 für die Gäste, die daraus aber einfach kein Kapital schlagen konnten. So kam es, wie es kommen musste. Unsere Mannschaft hatte auf ein risikoreicheres und offensiv ausgerichtetes 3-4-3-System umgestellt sowie mit Marvin Ibekwe einen weiteren Stürmer gebracht. Doch Chancen hatten nur noch die Grün-Weißen, die jetzt den sich bietenden Raum nutzen und nun wie eine Spitzenelf auftreten konnten. Bei einem Schuss von Rizzi zeigte Florian Kirschke im Tor der Fördestädter seine Klasse, lenkte die Kugel um den Pfosten (82.). Unser Schlussmann war mit den Fäusten zur Stelle, als Stach aus Nahdistanz abdrückte (83.). Dann zielte Justvan nach Vorarbeit von Möker über links zu hoch (88.). Florian Kirschke parierte erneut stark, als Möker vor ihm auftauchte, Sekunden später setzte Karamoko die Kugel knapp vorbei (90.+1). So fiel der dritte Gegentreffer nicht mehr überraschend: Der gerade eingewechselte Herrmann setzte sich von halbrechts kommend im Laufduell auf halblinks gegen Florian Meyer durch und hämmerte die Kugel aus acht Metern ins obere kurze Toreck zum 3:0-Endstand (90.+3).

 

Bei den Wolfsburgern fielen die beiden Torschützen Yannik Möker und Julian Justvan besonders auf. Wesentlicher Stabilisator war vor der Abwehr der Abräumer Stach. In der Defensive konnte Kapitän und Routinier Rizzi am meisten überzeugen. Aus unserer Mannschaft konnte sich Florian Kirschke durch Paraden in der Schlussphase die beste Note verdienen. Hervorzuheben aus einer insgesamt guten Mannschaft ist auch die Leistung von Fabian Graudenz. Positiv sollten zudem die Leistungen der beiden Rückkehrer gesehen werden: Der zuvor verletzt fehlende Christian Jürgensen und Nebenmann Florian Meyer, der erstmals hinten links in der Startelf verteidigte, zeigten, dass Weiche einen starken ausgeglichenen Kader hat.

 

Am kommenden Sonnabend, 16. November 2019, empfängt unsere Mannschaft erstmals den Hannoverschen SC. Die Partie im Manfred-Werner-Stadion wird um 13.30 Uhr angepfiffen werden. Der HSC, der am 2. Spieltag bei seiner Regionalliga-Heimpremiere am warmen Mittwochabend, 31. Juli 2019, durch ein Tor von Gökay Isitan (36.) mit 0:1 gegen Weiche unterlag, steht als Tabellenletzter vor der schwierigen Aufgabe, den Klassenerhalt zu schaffen. Obgleich man oft gut mithalten konnte, hat die Elf von Trainer Martin Polomka zu wenig Punkte auf der Habenseite. Immerhin schafften die Grün-Weiß-Roten sieben Unentschieden, aber bislang konnten sie nur Drochtersen/Assel (1:0) besiegen. In fremden Stadien gelangen mit sechs geschossenen Toren in neun Partien immerhin vier Remis und damit vier Punkte. Unsere Mannschaft ist gegen den niedersächsischen Oberligameister der vergangenen Saison sicherlich favorisiert. Dennoch wird höchste Konzentration notwendig sein, um den Kontrahenten zu bezwingen. Das Hinspiel zeigte, wie schwer es werden kann, wenn man nicht mit 100 Prozent bei der Sache ist. Warnung sollten auch die Punktgewinne des Neulings sein, die er in Rehden (0:0), in Havelse und beim HSV II (jeweils 1:1) sowie im Derby bei der U 23 von Hannover 96 (2:2) erreicht hat.

 

Weiche: Kirschke – Pastor Santos (73. Ibekwe), Argyris, Jürgensen (Kap.), F. Meyer – Paetow (V), Hartmann, Walter – Graudenz, Wulff (V), Olesen (83. Andersen).

 

Tore: 1:0 Möker (33.), 2:0 Justvan (70.), 3:0 Herrmann (90.+3).

 

Zuschauer: 287, darunter etwa 12 Flensburger, im AOK-Stadion, Wolfsburg, Allerpark.

 

Schiedsrichter: Fabian Porsch (Barsbütteler SV/Hamburg), mit insgesamt guter Spielleitung und einer einheitlichen Linie; zückte nach der Pause für beide Seiten je zweimal „Gelb“.

 

 

Die Trainerstimmen:

 

Unser Trainer Daniel Jurgeleit war mit dem Resultat sichtlich unzufrieden. „Insgesamt haben wir ein ordentliches Spiel gemacht, vor allem in der ersten Halbzeit. Aber das Ergebnis gefällt uns nicht.“ Im Zentrum habe man einmal nicht aufgepasst, aber man habe das Spiel stabil gestaltet und seine Möglichkeiten gehabt. Er erwähnte explizit die Chancen von Dominic Hartmann aus der ersten und Angelos Argyris aus der zweiten Halbzeit. Bei einem unentschiedenen Spielstand wäre sicherlich auch Wolfsburg unruhig geworden. Wenn man bis zur 70. Minute ein Tor gemacht hätte, wäre vermutlich einiges möglich gewesen. Mannschaften von Bundesligavereinen können Räume nutzen, das war dann nach dem 0:2 zu sehen, ebenso wie die Tatsache, dass die Wolfsburger Spieler flanken können. Das war vor dem zweiten Gegentor zu einfach, und mit diesem nahm sich die Mannschaft die Option, gegebenenfalls auch fünf Minuten vor Schluss noch den 1:1-Ausgleich erzielen zu können, so der Ex-Profi. So habe man ein gutes Spiel gemacht, aber ein schlechtes Ergebnis erreicht. Die Flinte ins Korn werfen, ist aber nicht angesagt. „Wir haben jetzt erst einmal Rückstand auf die Wolfsburger. Aber wir können auf drei Punkte herankommen, wir müssen halt unseren Job machen“, so der Trainer weiter.

 

Zu den Gegentoren befand unser Trainer in einer Nachbesprechung im Detail, dass man vor dem 0:1 einmal nicht aufgepasst habe. Nach dem Abstoß vom Wolfsburger Torhüter war genug Zeit, um sich zu sortieren. Insofern wollte er auch keinen Zusammenhang zum kurz zuvor schnell ausgeführten Freistoß von Dominic Hartmann herstellen, der auf dem Tordach landete. „Da hatte Dominic eine Idee. Über außen wäre in jener Szene allerdings auch ein Überzahlspiel mit Torge Paetow und Fabian Graudenz möglich gewesen.“ Zum zweiten Gegentor hob er die „platzierte Schlagtechnik“ des Flankengebers hervor. Das sei in unserer Liga nun auch nicht alltäglich.

 

Das Fazit unseres Trainers: „Der Gegner hat uns nicht überrascht und nicht schwindlig gespielt. Wir haben uns gut präsentiert – mit falschem Ergebnis.“

 

Der Wolfsburger Trainer Rüdiger Ziehl zeigte sich sehr zufrieden mit dem Ergebnis, das etwas zu hoch ausgefallen sei. „Wir hatten am Anfang zu viele Ballverluste. Insgesamt hat man aber schon gesehen, dass beide Mannschaften zur Tabellenspitze gehören.“ Lobend hob er die Geschlossenheit der Mannschaft hervor, die eine reife Leistung gezeigt habe. Dem 3:0 sei dann eine echte Willensleistung vorausgegangen. Mit der Parade seines Torhüters bei der großen Kopfballchance hätte das Spiel kippen können, gab der Wolfsburger Trainer unumwunden zu. „Da hatte unser Torwart das Quäntchen Glück und Können – wie man es nimmt –, aber der Spieler muss aus dieser Distanz auch das Tor machen.“ Insgesamt – so Rüdiger Ziehl – beruhigt: „Unsere Unsicherheiten wurden nicht bestraft.“

 

Von einem Wolfsburger Journalisten danach gefragt, ob denn nun schon mal der Blick Richtung 3. Liga gehen würde, hielt sich Rüdiger Ziehl eher bedeckt. „Dritte Liga schaue ich mir jedes Wochenende an – wie auch die erste und zweite Liga“, meinte er schelmisch. Man würde immer wieder Weiche Flensburg übersehen; er höre überall, dass es nur ein Zweikampf zwischen Lübeck und seiner Mannschaft sei. Das stimme aber nicht. „Flensburg wollte heute mit uns quasi gleichziehen. Wenn sie die beiden Nachholspiele gewinnen, standen sie vor dem Spiel wie wir da. Es ging heute um sehr viel.“ Entsprechend zweikampfintensiv sei die Partie gewesen.

 

 

Spielermeinung

 

Von Spielern unserer Mannschaft gab es immer wieder ähnliche Bewertungen zur Partie. So meinte Torge Paetow: „Wir haben das in der ersten Halbzeit sehr ordentlich gemacht. Dann erzielt der Gegner mit seiner ersten Chance ein Tor. In der zweiten Halbzeit nutzen wir anfangs wieder nicht unsere Chance. Danach wird es mit einem 0:2-Rückstand sehr schwer.“ Gefragt, ob der Spielausfall in der vergangenen Woche vielleicht störend für den Rhythmus gewesen sei, hielt unser Vizekapitän dagegen: „Ob nun sieben oder neun Tage Pause – das ist wohl nicht entscheidend. Wir haben uns sehr gut auf dieses Spiel vorbereitet.“

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